Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bayern: GdP fordert fünf Euro für Feiertagsarbeit; 01/09

GdP fordert fünf Euro für Feiertagsarbeit

Die GdP fordert, dass die Arbeit der bayerischen Polizistinnen und Polizisten endlich besser bezahlt wird. Die Zulage für den Dienst zu ungünstigen Zeiten bei Nacht-, Wochenend und Feiertagseinsätzen sei unzumutbar gering. In der Privatwirtschaft, die von der Landesregierung gerne zum Vergleich herangezogen werde, sei kein Mensch bereit, für solche Zuschläge zu arbeiten, meint der Landesvorsitzende Harald Schneider. Für die Arbeit am Samstag erhalten Beamtinnen und Beamte einen Zuschlag von 77 Cent pro Stunde, an Sonn- und Feier tagen 2,80 Euro. Nachteinsätze werden mit 1,28 Euro pro Stunde vergütet. Die GdP fordert einen einheitlichen Zu schlag von fünf Euro je Stunde und verschickt deswegen 30.000 Postkarten an den Ministerpräsidenten. Bayern habe im Zuge der Föderalismusreform die Möglichkeit, die bisher bundeseinheitlich geregelten Zuschläge zu ändern.

Quelle: Beamten-Magazin 01/2009




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