Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bayern: Wertschätzung des Lehrerberufs; 04/10

Wertschätzung des Lehrerberufs

Gemeinsam mit Verbänden aus dem Erziehungs- und Bildungsbereich will das bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus die verantwortungsvolle Aufgabe von Lehrerinnen und Lehrern würdigen. Nach Meinungsverschiedenheiten über die Formulierung bestimmter Textabschnitte hat nun die GEW Bayern darauf verzichtet, die Erklärung zu unterzeichnen. In dem Text sollte nach Auffassung der Gewerkschaft auch darauf hingewiesen werden, dass die bayerischen Lehrerinnen und Lehrer trotz des chronisch unterfinanzierten Bildungsbereichs einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Bayerns leisten. Der einzufügende Textvorschlag lautete: „Um ihre verantwortungsvolle Tätigkeit ausüben zu können, benötigen Lehrerinnen und Lehrer ausreichende materielle und personelle Voraussetzungen. Der Freistaat Bayern, insbesondere das Staatsministerium für Unterricht und Kultus mit Herrn Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle an der Spitze, sind sich dieser Herausforderungen bewusst." Das Ministerium lehnte es ab, diesen Textbaustein einzufügen. Die GEW-Landesvorsitzende Gele Neubäcker bedauerte die Entscheidung und kündigte an, für die wichtige und zukunftsweisende Arbeit im Bildungsbereich auch künftig mit Nachdruck Mittel einfordern zu wollen.

Quelle: Beamten-Magazin 04/2010





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