Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bayern: GdP: Personal zu knapp bemessen; 12/2012

GdP: Personal zu knapp bemessen

Die GdP hält die Personalausstattung nach der Reform der Polizei in Bayern für unzureichend. Durch den Abschlussbericht einer Expertenkommission sieht sie sich darin bestätigt, dass die großen neuen Einsatzzentralen „bei der Personalzuteilung äußerst knapp bedacht wurden“. Die Kommission empfahl, darauf zu achten, dass die Personalstärke in diesen Zentralen den gewachsenen Aufgaben und der technischen Weiterentwicklung gerecht werde. Die Gutachter hielten zumindest einen offiziellen Vertreter für den Leiter der Zentrale und eine Führungsassistenz für die Verwaltungsaufgaben für dringend notwendig, teilt die GdP mit. In den Einsatzzentralen der Präsidien werden alle Notrufe angenommen und die Einsätze koordiniert. Die Kommission habe außerdem festgestellt, dass für die zusätzlichen Aufgaben, die durch den Wegfall der Polizeidirektionen teilweise auf die Inspektionen verlagert worden seien, nicht das nötige Personal bereitstehe. Die Experten empfehlen weitere Reformschritte, um die Präsenz der Polizei in der Fläche zu erhöhen. Sie stellten ihren Bericht in den zuständigen Landtagsausschüssen vor.

Quelle: Beamten-Magazin 11.-12/2012


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