Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bayern: Überstundenabbau bei Polizei; 05/2017

Überstundenabbau bei Polizei

Die Überstunden der bayerischen Polizei sind 2016 leicht zurückgegangen. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) präsentierte Anfang Mai die Zahlen für das vergangene Jahr. Zum Stichtag 30. November 2016 waren insgesamt 1.991.486 Überstunden registriert, ein Minus von 16.259 Stunden gegenüber dem Vorjahresstichtag. Auf die BeamtInnen entfielen damit pro Kopf durchschnittlich rund 62 Mehrarbeitsstunden (2015: 62), die nicht durch Freizeit oder Mehrarbeitsvergütung abgebaut wurden. Herrmann sagte, trotz hoher Belastungen 2017 bleibe das Ziel, die Überstunden möglichst schnell wieder abzubauen. Polizeipräsidien sollen künftig alle Spielräume nutzen, um großzügig Freizeitausgleich zu gewähren. Dazu gehöre, Belastungsspitzen durch Anforderung von Unterstützungskräften abzumildern. Außerdem würden alle vorgesehenen Mittel ausgeschöpft, um Mehrarbeitsstunden zu vergüten. 2017 stehen rund 1,24 Millionen Euro zur Verfügung, 2018 rund 3,24 Millionen Euro. Langfristig setzt Herrmann vor allem auf zusätzliche Stellen und Neueinstellungen. „Seit 2009 haben wir über 2.600 neue Polizeistellen geschaffen, von 2017 bis 2020 sollen 2.000 weitere Stellen bei der bayerischen Polizei dazukommen,“ so der Innenminister.

Quelle: Beamten-Magazin 05/2017


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