Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bayern: Weiterer Ausbau der Bayerischen Grenzpolizei; 02/2019

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Weiterer Ausbau der Bayerischen Grenzpolizei

Die Bayerische Grenzpolizei hat seit ihrer Gründung am 1. Juli 2018 rund 12.500 Straftaten, Verkehrsdelikte und Fahndungstreffer festgestellt. Das teilten der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und der Direktor der Grenzpolizei, Alois Mannichl, mit. Neben Schleierfahndungen gehören insbesondere Grenzkontrollen an der österreichischen Grenze zur täglichen Arbeit der aktuell 500 GrenzfahnderInnen. Insgesamt stiegen die Aufgriffe der BeamtInnen im zweiten Halbjahr 2018 um rund sieben Prozent. Im Vergleichszeitraum 2017 wurden in der Grenzregion im Rahmen der Schleierfahndung 11.691 Aufgriffe erfasst. Der bayerische Innenminister bekräftigte vor diesem Hintergrund, dass Personal der Grenzpolizei mit jährlich 100 zusätzlichen PolizistInnen bis 2023 auf 1.000 zu verdoppeln. Die ersten 100 BeamtInnen sollen bereits zum 1. März 2019 den Dienststellen im Grenzbereich zugeteilt werden. Auch in die Ausstattung soll weiter investiert werden. So stehen nach Herrmanns Worten bereits in jedem Fahrzeug der Bayerischen Grenzpolizei mobile Fingerabdruckscanner, digitale Lupen und Smartphones mit polizeilichem Messenger-Dienst zur Verfügung. Zudem seien zwei spezielle Drohnen mit Wärmebildkameras im Einsatz.

Quelle: Beamten-Magazin 02/2019


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